Fordern Sie die Sponsoren des Iditarod auf, keine grausamen Schlittenhunderennen mehr zu unterstützen
Das Iditarod, Alaskas jährlich stattfindendes Schlittenhunderennen, ist gezeichnet von Grausamkeiten, Unfällen und sogar Todesfällen. Jahr für Jahr sterben Hunde in dem Rennen, das 1.800 km und mehr umfasst, an Unterkühlung, Magengeschwüren und "Schlittenhunde-Myopathien" - also Muskelerkrankungen, da die Tiere buchstäblich zu Tode getrieben werden.
Die Hunde werden gezwungen, viele Stunden am Stück zu laufen, und Pausen sind purer Luxus. Sie müssen eisige Temperaturen, beißende Winde und dichte Schneestürme ertragen; manchmal brechen Tiere durch die Eisdecke in das kalte Wasser ein. Ihre Füße sind blutig und von Schrammen übersät, das Eis und der gefrorene Boden schneiden sich hinein. Auf dieser scheinbar nie enden wollenden Strecke zerren sich viele Hunde Muskeln, erleiden Ermüdungsbrüche (auch Stressfrakturen genannt) oder leiden unter Durchfall, Dehydrierung oder Darmviren.
Der erste Todesfall des Iditarod-Rennens im vergangenen Jahr ereignete sich bereits am zweiten Tag. Victor, ein 6-jähriger Hund, starb aus ungeklärter Ursache. Eine Schlittenhundeführerin, die zum ersten Mal an dem Rennen teilnahm, fuhr gleich zwei Schlitten noch vor den ersten 200 Meilen zu Bruch, woraufhin ein Hund verschwand.
Im Jahr 2008 starb der 7-jährige Hund Zaster am 8. März an einer Lungenentzündung und schon am nächsten Tag wurde die 3-jährige Lorne getötet, als eine Schneemaschine auf dem Yukon River in die Gruppe fuhr. Außerdem konnten zwei Hunde nicht mehr aufgefunden werden, nachdem sie sich von ihrer Gruppe entfernt hatten.
Im Jahr 2007 starben mindestens drei Hunde. Ein Hund war 11 Tage lang vermisst und ein "Musher" (der Hundeführer) wurde vom Rennen disqualifiziert, weil er seine Hunde getreten und mit Skistöcken geschlagen hatte.
Vier Hunde starben 2006 und mindestens drei im Jahr 2005. Mehr als ein Drittel der Hunde, die zum Iditarod antreten, beenden das Rennen nicht.
Nun steht das Iditarod wieder kurz bevor und wir brauchen Ihre Hilfe, um die Sponsoren des Rennens aufzufordern, diese Tierquälerei nicht mehr zu unterstützen. Bitte teilen Sie den Firmen mit, dass Leid und Tod keine Marketing-Strategien sind.
NEIN zu den italienischen Hundehöllen! Jede Stimme zählt - Protestmail an den italienischen Botschafter
2. März 2010, ETN Online Petition
Exzellenz, basta – es ist genug! Hunderttausende Hunde vegetieren unter grauenvollen Bedingungen in italienischen „Lagern“ vor sich hin. Warum? Aus reiner Profitgier! Daher appelliere ich an Sie: Beenden Sie das blutige Geschäft dieser skrupellosen Tierquäler. Unterstellen Sie die Canili der Kontrolle staatlicher Behörden und unabhängiger Tierschutzorganisationen. Sorgen Sie für die Einhaltung des italienischen Tierschutzgesetzes. Lassen Sie nicht länger zu, dass Tierquälerei durch Steuergelder finanziert wird. So lange in Italien Hunde die Hölle erleben, werde ich keine italienischen Produkte mehr kaufen und Ihr Land nicht mehr betreten.
DRINGEND: Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!
Die Jagdsaison in Spanien neigt sich dem Ende zu. Für unzählige Galgos bedeutet dies den grausamen Tod!
Jahr für Jahr erreichen PETA unzählige Nachrichten und Hilferufe von Tierschützern, die über das Leid der Galgos in Spanien berichten. Die spanischen Windhunde werden wie kaum eine andere Hunderasse seit Jahrhunderten für die Jagd ausgebeutet. Nicht selten steht am Ende der "Jagdkarriere" von Galgos ein grausamer Tod durch Erhängen, Ertränken oder Vergiften.
Die Jagdsaison in Spanien dauert von Oktober bis Februar. Galgos, die von ihren "Besitzern" zum Ende der Saison als wertlos oder als zu kostspielig in ihrer Unterhaltung angesehen werden, werden auf grausame Art und Weise getötet. Zahlreiche Tiere werden jedes Jahr an Bäumen oder anderswo aufgehängt, um hier einen qualvollen Tod zu sterben. Diese Methode des Tötens von Galgos ist so gängig, dass sie sich bereits einen Namen gemacht hat. Man nennt das Töten der Tiere durch Aufhängen an Bäumen "Klavierspielen", die Tiere bezeichnet man als "Klavierspieler". Der Name bezieht sich auf die verzweifelten Versuche der Hunde, am Leben zu bleiben, wenn sie so aufgehängt werden, dass ihre Hinterfüße noch leicht den Boden berühren (so soll das Leid der Tiere maximiert werden). Es kann Stunden dauern, bis die Tiere qualvoll sterben. Nur wenige Galgos werden rechtzeitig von Tierschützern entdeckt und von den Bäumen geschnitten. Oftmals klaffen offene Wunden an ihren Hälsen, die bei dem verzweifelten Versuch sich zu retten entstanden sind.
Galgos, die nicht von ihren "Besitzern" aufgehängt werden, aber dennoch den Tod finden sollen, werden vielfach von ihren Peinigern ertränkt, bekommen Bleichmittel oder Benzin eingeflößt, werden erschossen, verbrannt oder ausgesetzt, nachdem man ihnen die Beine gebrochen hat, um zu verhindern, dass sie dem feigen Jäger nachlaufen können.
Zahlreiche Tierschützer kämpfen seit Jahren unermüdlich gegen die Tierquälerei an Galgos in Spanien, einige von ihnen widmen sich der Aufnahme und Rehabilitierung von geretteten Tieren. Weitere Informationen zu den spanischen Galgos und der Arbeit der Tierschützer finden Sie beispielsweise unter http://www.sos-galgos.net/ und http://www.scoobymedina.org/
VORSICHT: Auch auf diesen Seiten sind grausame Bilder zu sehen!
VORSICHT: Direkt auf der Startseite, auf der sich auch die Petition befindet, sind grausame Bilder zu sehen!
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Helfen Sie den Hunden in Grönland!
Das traurige Leben der Hunde in Grönland - fordern Sie die verantwortlichen Politiker auf, sich für die "Schlittenhunde" stark zu machen!
Wer an Grönland denkt, der stellt sich meist Eis, Schnee und Menschen vor, die versuchen, im Einklang mit der Natur und ihren Tieren der Kälte zu trotzen. Kraftvolle Hunde, die Schlitten scheinbar leichtfüßig durch endlose Eisberge und unberührte Weiten ziehen.
Für die meisten Hunde des Landes sieht die Realität allerdings leider anders aus: geschätzte 21.000 so genannte Schlittenhunde (auch Grönlandhunde genannt) vegetieren unter widrigen Bedingungen vor sich hin. Ihr kurzes Leben verbringen sie meist dauerhaft an einer Kette und werden oft mangelhaft oder gar nicht mit Wasser und Nahrung versorgt - menschliche Zuwendung oder Geborgenheit kennen die meisten dieser Tiere nicht. Nur in den Wintermonaten müssen sie schwere Schlitten über weite Strecken hinweg ziehen Doch selbst dieser kurzfristige "Einsatz" wird immer seltener, da die Inuit mittlerweile meist Boote verwenden - bedingt durch die Eisschmelze, verursacht durch den Klimawandel<
Viele Hunde sind völlig abgemagert - was unter ihrem Fell oft nicht auffällt. Laut Gesetz müssen die Hunde angekettet sein. Ihre Babys bekommen die Hündinnen im Freien, ohne jeglichen Unterschlupf, und zerren ihre schweren Ketten nicht selten über die hilflosen Tierjungen hin und her. Oft verknoten sich die Ketten und verwehren Müttern den Zugang zu ihren Kindern.
Stellen Sie sich vor, wie sich diese Tiere fühlen müssen, wenn sie schier verdursten, obwohl nur ein paar Meter neben ihrer Kette ein kleiner Bach vorbeifließt! Oft bekommen sie mehrere Tage am Stück nichts zu essen - und auch dann kann man nicht von einer ausgewogenen Ernährung, sondern eher von Fleischabfällen sprechen. Es gibt einige wenige Gesetze in Grönland, die die Hunde schützen und ihnen beispielsweise Nahrung und Wasser sowie Hütten für die Welpen garantieren sollen. Die Gesetze werden allerdings kaum eingehalten.
In jedem Ort gibt es einen so genannten "Dog Shooter", der die Hunde erschießt, die es irgendwie geschafft haben, sich von ihrer Kette zu befreien. Manchen Hunden werden die Zähne ausgeschlagen, so dass sie nicht an ihrer Kette oder dem Halsband beißen können. Wenn man sich den Hunden nähert, kämpfen sie verzweifelt um jede Aufmerksamkeit und jede Person, die ihnen vielleicht helfen könnte.
Sie können helfen
Bitte setzen Sie sich zusammen mit PETA und dem Österreichischen Tierschutzverein dafür ein, dass es den Hunden in Grönland besser geht! Wenden Sie sich an den Minister Ove Karl Berthelsen in Grönland und fordern Sie die Politiker auf, alles in ihrer Macht Stehende für diese Tiere zu tun!
VORSICHT: Direkt auf der Startseite, auf der sich auch die Petition befindet, sind grausame Bilder zu sehen!
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Türkei - Streuner sterben in der Türkei für den Tourismus!
Nach der Saison ist vor der Saison...
Jährlich werden in der Türkei tausende sog. Streuner vor Beginn der Touristensaison getötet. Die Hunde und Katzen, die die "Säuberungen" überleben, können sich im Sommer und Herbst fast ungehindert fortpflanzen. Im Winter, wenn viele der Hotels schließen, werden die Tiere sich selbst überlassen. Tausende Tiere verhungern oder sterben an den Folgen von Krankheiten, Unfallverletzungen oder menschlicher Gewalteinwirkung. Dies aber ist Kalkül vieler touristischer Regionen.
Hinweis: der Artikel von diesem Link ist länger. Da aber direkt auf der Startseite grausame Bilder zu sehen sind, werde ich hier separat den Link der Petition einstellen, hier NUR der Link zur Petition
Wer trotzdem den ganzen Bericht lesen möchte kann gerne direkt klicken hier clicken
VORSICHT: Hier sind grausame Bilder zu sehen!
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Bitte helfen Sie den heimatlosen Hunden in Istanbul!
Aberkennung des Titels „Europäische Kulturhauptstadt 2010“ für Istanbul - Kadir Topbas, tragen Sie endlich Verantwortung für die heimatlosen Tiere!
Bereits im Jahr 2008 berichtete PETA über die grausamen Lebensumstände der heimatlosen Hunde in der türkischen Wirtschafts- und Kulturmetropole Istanbul. Tausende von Tieren leben in den Wäldern rund um die Stadt. Hierhin wurden sie ausgesetzt und verhungern - vielleicht noch in diesem Sommer -, werden sie nicht von Tierschützern gefunden und notdürftig versorgt.
Sehen Sie hier ein Video über die Hunde in Istanbul: Video von PETA
VORSICHT: Ich habe das Video nicht gesehen, es sind eventuell grausame Bilder zu sehen!
Nach mehrmaliger Kontaktaufnahme und Aufenthalten einer PETA-Mitarbeiterin in Istanbul kam im Februar diesen Jahres ein Treffen mit dem Hauptveterinäramt der Metropole zustande, an welchem PETA gerne teilnahm. Ziel des Treffens war die gemeinsame Bewertung der Lebensumstände der heimatlosen Tiere in Istanbul und die Erarbeitung eines für die Tiere gewaltfreien Konzeptes zur Geburtenkontrolle. Eines der Hauptgesprächsthemen war und ist hierbei stets das „Entsorgen“ der Tiere in abgelegenen Gebieten. Entgegen dem, was das türkische Tierschutzgesetz und auch PETA fordert – nämlich das Zurücksetzen der Tiere ins vertraute Revier – transportieren viele der Stadtteilbehörden Istanbuls die Tiere nach der Kastration (wenn überhaupt ausgeführt) in weit von der Zivilisation abgelegene Gebiete, in denen die Tiere nicht selten verhungern.
Vom Oberbürgermeister Istanbuls Kadir Topbas persönlich wurde PETA beim Aufenthalt im Februar diesen Jahres ein kleines Behörden-Team zur Seite gestellt, welches während des dreitägigen Treffens in Istanbul immer wieder die Tierliebe des Bürgermeisters und sein Mitgefühl für die heimatlosen Tiere versicherte und stets betonte. Insbesondere die im März verkündete Neuwahl des Oberbürgermeisters Kadir Topbas ließ uns auf einen erstgemeinten Richtungswechsel im Sinne der Tiere hoffen. Seither sind über 4 Monate vergangen und bislang ist nichts geschehen. PETAs erneute Kontaktaufnahme zu Kadir Topbas vor einige Wochen blieb bislang unbeantwortet und die vielgepriesene Tierliebe des Oberbürgermeisters zu den heimatlosen Tieren auf Istanbuls Straßen bis zum heutigen Tag verborgen.
Auf Grund der Haltung von Kadir Topbas muss PETA davon ausgehen, dass die Vorgehensweise des Oberbürgermeisters nur darauf abzielt, Zeit zu schinden. Zeit, um sich in aller Ruhe und ohne jegliche Skandale auf die im Jahr 2010 anstehenden Festlichkeiten, nämlich die Ernennung Istanbuls zur Europäischen Kulturhauptstadt 2010, vorzubereiten. Gerade in Hinblick auf diese Feierlichkeiten sorgt sich PETA allerdings, dass möglicherweise intensivere „Säuberungsaktionen“ von heimatlosen Tieren stattfinden werden, um der Stadt ein sauberes Image zu verleihen.
Deshalb haben wir den Rat der Europäischen Union, der für die Entscheidung über die Ernennung der Europäischen Kulturhauptstädte zuständig ist, kontaktiert und ihn dazu aufgefordert, Istanbul den Titel „Europäischen Kulturhaupstadt 2010“ mit sofortiger Wirkung zu entziehen. Der Reichtum Istanbuls an kulturellen Gütern und Projekten ist zweifelsohne vorhanden, aber eine Stadt, die diesen Titel vor den Augen der Weltöffentlichkeit repräsentieren darf, sollte auch ethische Maßstäbe im Umgang mit Tieren setzen.
Millionen Tiere leiden in Deutschland, weil kein Gesetz sie schützt! In Deutschland leben über 23 Millionen so genannte Haustiere – hinzukommen ca. 600.000 Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen! All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt und so findet in der Bundesrepublik Tag für Tag millionenfaches Tierleid in einem quasi „rechtsfreien Raum“ statt. Aus diesem Grund wendet sich PETA Deutschland e.V. nun an die Bundesregierung und fordert, endlich ein Heimtierschutzgesetz zu verabschieden, um dieses unnötige Tierleid zu beenden.
PETA Deutschland fordert ein Heimtierschutzgesetz mit folgenden Punkten:
Verbot sexueller Handlungen mit Tieren
Gruppenhaltung sozialllebender Arten (Kaninchen, Vögel, etc.)
Haltungsverordnung für alle „Heimtiere“
Verbot der Wildtierhaltung in Privathaushalten
Sachkundenachweis für Hundehalter
Massive Eindämmung der Zucht aller „Heimtiere“
Beendung der sog. „Qualzuchten“
Kastrationsgebot für alle geschlechtsreifen Tiere, die unkontrolliert ins Freie gelassen werden
Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel
Ausbildungsverordnung für Mitarbeiter des Zoohandels